Grütter Alpine Studien
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Begriff der Schönheit eng mit der Eigenschaft von Symmetrie und mathematischen Regeln in Zusammenhang steht.
Nach fünfjähriger Studienarbeit ist Koni Grütter überzeugt, die Natur folgt mathematischen Regeln.
Für die Erschaffung von Bergerhebungen gab es keinen Zufallsgenerator, sondern die Gipfelpunkte sind Teil einer gesamten “Naturkomposition“ im Zusammenhang mit einer Zahlenfolge und dem Makrokosmos.
Koni Grütter hat einen geheimnisvollen “ALPEN-CODEX“ geknackt, womit er die Schönheit, Ästhetik und Harmonie der Bergwelt berechnen kann. Über 160 kartographische Punkte und Bergerhebungen, in der Natura-Ischgl-Samnaun, folgen einer geometrischen, mathematischen und astronomischen Sensation. Das Projektgebiet erstreckt sich über ein goldenes Rechteck, mit einer Fläche von 19.82 Quadratkilometer, worin sich eine 14'452 m lange goldene Spirale und 13 Kraftplätze verbergen.


